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/// X-Ray 1.5 Engine (Clear Sky)



Kurz nach der E3 kürten die US-Onlinemagazine „Voodoo Extreme“ & „IGN.com“ die besten Spiele der Messe. Trotz starker Konkurrenz in Form des CryEngine2-Titels „Crysis Warhead“ gewann Clear Sky die Kategorie „Best Grafik“ und belegte in „Bester First Person Shooter“ einen tollen zweiten Platz.
Während andere Studios einfach eine Grafikengine lizenzieren, gelingt GSC mit einer Eigenentwicklung eine optische Granate.

Das gute Stück trägt den Namen X-Ray, kam schon für das erste S.T.A.L.K.E.R. zum Einsatz und wurde für das Prequel weiter verbessert. Das hervorstechende Merkmal der aktuellen 1.5-Version ist die Unterstützung von DirectX-10, was eine noch realistischere Darstellung der Grafik ermöglicht.
Anhand des Trailer und Tech-Videos auf in unserer Movie Section könnt ihr euch einen sehr guten Eindruck über das enorme Leistungsvermögen der 3D-Engine verschaffen. Insbesondere die dynamischen Tageszeit- und Wetterwechsel muss man in voller Pracht einfach mal erlebt haben. Die gibt es in bestmöglicher Qualität allerdings nur auf Rechnern mit Windows Vista und aktueller Grafikkarte.
Doch keine Sorge, auch in DirectX-9 zeigt Clear Sky eine spektakuläre Optik. Dabei bleiben im Vergleich zum Vorgänger die Systemanforderungen trotz größerer Detailfülle auf gleichem Niveau. Man kann das Prequel also auf derselben Hardware spielen wie den Vorgänger.

Mehr als nur eine reine Grafikengine
Neben den optischen Features ist die X-Ray 1.5 für eine Vielzahl an weiteren Aufgaben zuständig. So kümmert sich die Engine um die korrekte Umsetzung der physikalischen Elemente, wie z.B. die realistische Berechnung der Flugbahn von Projektilen, die korrekte Simulation der Schwerkraft und den Ragdoll-Effekt bei Leichen. Außerdem übernimmt das multifunktionelle Tool die Steuerung der dynamischen Soundkulisse und sorgt für fließende Übergänge von Wetter und Tageszeit.

Die eindrucksvollen Effekte der X-Ray 1.5 Engine
X-Ray 1.5 Engine