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/// Mutantenarten (Shadow Of Chernobyl)

Mutantenarten Bild


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Krähen
Die einzige Vogelart, die in der Zone überleben konnte. Die anderen hielten die Strahlung nicht aus und lernten nicht, Anomalien zu meiden. Armeepiloten nutzen komplexe Detektoren, um Gravitationsstörungen auszuweichen, und das Geheimnis der Krähe wird Ornithologen und Biologen sicher bald in den Wahnsinn treiben. Es gibt viele Theorien, um dieses Phänomen zu erklären, und alle gehen davon aus, dass es eine Entwicklung im Gehirn der Krähe ist, die besondere Reflexe hervorgebracht hat.


Nagetiere
Diese Tiere haben nichts mit Wüstenspringmäusen zu tun, obwohl sie ihnen ähnlich sehen. Versuche, die exakte Ursprungsspezies der Nager zu bestimmen, sind bisher gescheitert, obwohl der Vorfahre eigentlich ein gewöhnliches Nagetier gewesen sein muss. Das Tier erreicht eine Schulterhöhe von 40 Zentimetern und ist geschickter, aggressiver und blutrünstiger als seine Verwandten aus der Wüste. Nager leben von Pflanzen bis zu unvorsichtigen Stalkern. Gelegentlich greift ein Rudel erfolgreich große Tiere und Mutanten an und reißt sie in Stücke, ehe sie fliehen können.




Schattenhund
Die Katastrophe liegt schon einige Generationen dieser Hunderasse zurück, und auf jede einzelne davon hat sich die Strahlung mehr ausgewirkt. Mutationen und evolutionäre Entwicklung haben zur Verbesserung der ursprünglich nebensächlichen Fähigkeiten geführt, oftmals auf Kosten der Hauptfähigkeiten. Die größte physiologische Änderung war der Verlust der Sehkraft, die jedoch nach der rasanten Verbesserung des Geruchssinns überflüssig wurde. Blinde Welpen überlebten in der Zone genauso gut wie normale, wenn nicht sogar besser. Als Folge davon starben die normalen Hunde in der Zone bald aus und machten den Neuen Platz – den Schattenhunden. Diese Tiere erkennen und meiden Anomalien, Strahlung und andere unsichtbare Gefahren, die es in der Zone gibt. Genau wie ihre Vorfahren jagen die Schattenhunde in Rudeln, und eine Begegnung mit einer größeren Anzahl dieser Tiere ist selbst für einen gut bewaffneten Stalker eine ernsthafte Gefahr



Wildschweine
Große Tiere, die eine Schulterhöhe von 1,5 m erreichen können. Ihre Überlebensfähigkeit und Aggression übertrifft die ihrer Verwandten außerhalb der Zone bei weitem. Mutagenetische, also erbgutschädigende Prozesse, die durch Strahlung und Anomalien in Gang gesetzt wurden, haben zu der Gestaltung dieser Säugetiere wesentlich beigetragen: Sie haben stellenweise das Fell verloren, dafür an anderen Stellen welches bekommen. Die Hufe der Tiere haben ihre Form verändert und sind schärfer geworden, vergleichbar mit Klauen. Ihre Pupillen sind farblos geworden und Pigmentstörungen und tiefe Falten sind auf ihren nackten Köpfen erschienen. Zonenwildschweine sind sehr strahlungsresistent, wodurch sie sich lange in kontaminierten Gebieten aufhalten können. Sie greifen normalerweise an, indem sie auf ihre Opfer losstürmen und versuchen, diese in Fetzen zu reißen oder umzuwerfen.



Fleisch
Wie viele andere Lebewesen in der Zone, mutierten die Hausschweine stark. Betroffen waren vor allem die Gene, die für ihren Metabolismus zuständig sind. Der Phänotyp des Tiers hat sich dadurch wesentlich verändert. Ein mutiertes Schwein dieser Art, das unter den Stalkern als „Fleisch“ bekannt ist, stellt eines der besten Beispiele für die Perversion der Natur in der Zone dar. Die Schweine haben eine schützende Schicht aus Schuppen und Knochen entwickelt, ihr Regenerationspotenzial ist stark erhöht und ihr Nervensystem viel komplexer geworden. Genau wie normale Schweine sind sie Allesfresser und können sogar einen Stalker angreifen, wenn sie hungrig sind.



Pseudohunde
Ungeachtet ihres Namens, haben sich die Pseudohunde aus den Wölfen entwickelt. Die Wildtiere, die den Wald bewohnten, als die Katastrophe geschah, wurden zu einer gefährlichen Mutantenspezies. Pseudohunde unterscheiden sich von mutierten Hunden so sehr wie wilde Wölfe von Promenadenmischungen. Diese Kreaturen markieren und bewachen ihr Territorium und greifen gnadenlos jeden an, der es betritt. Ihre Reaktion, ihre Beweglichkeit und die scharfen Zähne machen die Pseudohunde für große Mutanten ebenso zu schwierigen Gegnern, wie für gut bewaffnete Stalker.





Scheinriesen
Der Scheinriese ist ein Massives, Tropfenförmiges Abdomen mit einem Paar unverhältnismäßig großer Gliedmaßen. Diese Gliedmaßen sind sowohl Arme als auch Beine und werden von der Kreatur benutzt, um sich zu bewegen und Opfer zu greifen. Ein ausgewachsener scheinriese kann bis zu 2 Tonnen wiegen und 2 m groß werden. Das plumpe Erscheinungsbild ist trügerisch, denn sie bewegen sich schnell. Ihre Muskeln sind außergewöhnlich kräftig, und ihre Knochen sind stark wie Stahl. Das Gehirn dieser Kreatur ist durch einen sehr dicken Schädel geschützt, während viele komplexe Funktionen von Rückenmark gesteuert werden. Eine weitere erstaunliche Eigenschaft dieser Bestie ist ihre Fähigkeit, örtliche Schockwellen zu erzeugen, die allen Lebewesen im Umfeld Verletzungen zufügen.



Schnork
Es scheint, dass diese Kreaturen einst Menschen waren, jedoch ist es schwer, sich die Bedingungen vorzustellen, die einen Menschen in solch ein abscheuliches Tier verwandeln können. Schnorks sind irre Wesen, die ein Tierleben führen, und sie unterscheiden sich wenig von den Fleisch fressenden Monstern in der Zone. Sie gehen auf vier Beinen, springen umher und schnüffeln permanent am Boden, um eventuell den Geruch ihrer Beute auf zuschnappen. Sie jagen sehr vorsichtig und berechnend, immer darauf bedacht, ihre Opfer in einen Hinterhalt zu locken. Ihre schnellen Reflexe und Kräftigen Muskeln erlauben es den Schnorks, lange und genaue Sprünge zu machen und ihre Opfer in Sekunden in Stücke zu reißen. Fetzen von Armeeuniformen und anderen Bekleidung finden sich manchmal an ihren Körpern, so dass man vermuten kann, was aus den vermissten Armeestalkern geworden ist.



Blutsauger
Dieses Halblegendäre Monster wird von erfahrenen Stalkern als großer, buckliger Humanoide mit einem Durcheinander an Tentakeln anstatt einem Mund beschrieben. Laut diesen Stalkern benutzt die Kreatur ihre Tentakel zum Fressen, indem sie die Kehle des Opfers ergreift, es lähmt und ihm dann das Blut aussaugt. Übrig bleibt nur noch eine Fähigkeit des Blutsaugers, sich unsichtbar zu machen. Es scheint, dass diese Kreaturen für den Tod vieler Stalker verantwortlich sind. Nur wenige davon hatten das Glück, die Begegnung zu überleben. Und laut ihnen bevorzugen die Blutsauger feuchte Orte, also Moorgebiete und unterirdische Bereiche.




Poltergeist
Supernatürliche und unsichtbare Tiere, die man nur tief in der Zone findet und die Hauptsächlich in zerstörten Gebäuden Leben. Über ihren Ursprung ist nichts bekannt, obwohl Gerüchte kursieren, dass sie die Geister von Stalkern sind, die von einer massiven Strahlungswelle erfasst worden sind. Der Mechanismus ihres Erscheinens entspricht den Poltergeistlegenden (daher der Name) und ist sehr variabel: vom regelmäßigen Heulen und Lachen bis hin zu Feuerbällen, die aus dem Nichts erscheinen.